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Warum eine Wurzelbehandlung nötig werden kann
Im Inneren des Zahns liegt der Zahnnerv (Pulpa) mit Nerven und Blutgefäßen. Ist er durch tiefe Karies, einen Unfall oder einen Riss entzündet oder abgestorben, kann eine Wurzelbehandlung den Zahn häufig erhalten.
- Mögliche Anzeichen: anhaltende Schmerzen, starke Empfindlichkeit auf Wärme oder Kälte, Schmerzen beim Aufbeißen, Schwellung
- Manchmal verläuft es aber auch ohne Beschwerden
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Der Ablauf
Eine Wurzelbehandlung erstreckt sich oft über mehrere Termine.
- 1BetäubungDer Zahn wird örtlich betäubt.
- 2ZugangDer Zahn wird geöffnet, um die Wurzelkanäle zu erreichen.
- 3ReinigenDas entzündete Gewebe wird entfernt, die Kanäle werden aufbereitet und gespült.
- 4EinlageBei Bedarf wird ein Medikament eingebracht und der Zahn vorübergehend verschlossen.
- 5WurzelfüllungDie Kanäle werden dicht gefüllt; Röntgenaufnahmen helfen bei der Kontrolle.
- 6VerschlussDer Zahn wird mit einer Füllung oder später einer Krone versorgt.
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Nach der Behandlung
In den ersten Tagen kann der Zahn beim Aufbeißen empfindlich sein. Nehmen Sie Schmerzmittel nur nach Rücksprache. Nehmen die Beschwerden zu oder schwillt etwas an, rufen Sie in der Praxis an.
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Gibt es eine Garantie?
Nein. Wurzelbehandlungen sind häufig erfolgreich, aber der Verlauf hängt von vielen Faktoren ab. Ehrliche Beratung gehört dazu – auch über Alternativen.
Häufige Fragen
Stand: 2026. Angaben ohne Gewähr; Regelungen der Krankenkassen können sich ändern.

